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Regelmäßige Rundgänge

Rundgangsaison 1. April - 31. Oktober

Diese Rundgänge finden an bestimmten Terminen statt (siehe auch unter Terminkalender). Sie finden auch an Feiertagen statt, eine Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich. Sie dauern ca. 2 Stunden. Diese Rundgänge und noch weitere Angebote können auch für Gruppen zu individuellen Terminen gebucht werden (siehe auch unter Gruppenrundgänge):

Hamburg Tourismus GmbH, Buchung Gästeführer für Gruppen:

           Tel. 040-300 51 233, Fax: 040-300 51 235

und direkt bei den GästeführerInnen des Hamburger Gästeführer Vereins e.V. über die Telefonnummer bei dem jeweiligen Rundgang.

Kosten:             Erwachsene € 8,00, Kinder € 4,00, wenn abweichend
                          besonders erwähnt.

                          HH-Card € 7,00/3,50, evtl. Verzehr extra

Gruppenpreise: Deutsch ab € 100,00 + MWSt, 

                          Fremdsprache ab 110,00 + MWSt
                          (Zuschläge bei Gruppen über 20 Personen).
                          Siehe auch unter Preise.

Veranstalter:     Die einzelnen GästeführerInnen, die alle Mitglied
                          unseres Vereins sind.

Der aktuelle Rundgangskalender für 2011 kann hier als PDF-Datei (3 MB!) heruntergeladen werden.

Die Teilnahme an allen Führungen erfolgt auf eigene Gefahr. Die GästeführerInnen haften nur im Rahmen der von ihnen abgeschlossenen Haftpflichtversicherung und im Rahmen gesetzlicher Vorschriften.


Kontorhäuser 1 / „Klinkersticker“

Hanseatisch funktional, nobel und gediegen ließen Hamburger Kaufleute ihre Firmensitze bauen. Kontorhäuser zwischen Tradition und Moderne bestimmen noch heute das Bild der Innenstadt. Ein Streifzug entlang typisch hamburgischer Klinkerfassaden führt zu bedeutenden Bauwerken wie Laeiszhof und Chilehaus und gibt Einblick in großzügige Eingangshallen.

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Kontorhäuser 2 / Fassaden und Verborgenes

Bei lässigem Schlendern zwischen Luxusläden am Neuen Wall sollte man „hochnäsig“ gehen: beeindruckende Kontorhausfassaden ziehen den Blick nach oben. Die Neuplanung nach dem Großen Brand von 1842 ließ in den vergangenen 100 Jahren die Innenstadt eine Bürohausstadt werden. Überraschend ist nicht nur die Vielfalt der Eingänge, Ornamente, die Farbigkeit der Fliesen und Schmuckelemente, sondern auch die Geschichten, die wir bei diesem Spaziergang über die Häuser erzählen können.

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HafenCity und Speicherstadt - Vom Wandrahmsteg zum Überseequartier

Wir starten am Wandrahmsteg und genießen zuvor den Rundblick zu einer Reihe architektonischer Höhepunkte Hamburgs: Chilehaus, Messberghof, die Türme der Stadt, Deichtorcenter, Deichtorhallen, Speicherstadt. Dann geht es durch den „jüngsten“ und abwechslungsreichsten Teil des alten Lagerhausquartiers. Und plötzlich eröffnet sich die grandiose Sicht auf das neue Zentrum der Hafencity, das Überseequartier im Wachsen. Hier entsteht ein faszinierendes Gesamtkunstwerk aus Alt und Neu: Wetteifer zwischen Backstein und Beton sowie Kupfer und Glas. Zwei neue Museen, Prototyp und Maritimes Museum, in wunderschön restaurierten historischen Gebäuden sind hier gleichzeitig entstanden. Die lassen wir Sie „anschnuppern“. Gleich nebenan ist das neue Infozentrum für das Überseequartier und die Hafencity.

Dann wird’s nostalgisch: Fleetschlösschen, „Rathaus der Speicherstadt“ (Zentrale der HHLA, Hamburger Hafen und Logistik AG) und – für geübte Treppensteiger - eventuell Besichtigung eines Teppichspeichers mit unverfälschtem historischem Ambiente.

Zurück in der Gegenwart des 21. Jahrhunderts erwarten uns die Magellanterrassen, das Akustik- Modell des Konzertsaales der Elbphilharmonie und die Marco-Polo-Terrassen mit Blick auf das Cruise-Center. Hier besteht die Möglichkeit, den Metrobus 6 Richtung Innenstadt und Hbf. zu besteigen. Wer noch das Stadtteilmodell „HafenCity“ im Kesselhaus sehen möchte, steigt dort aus.

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Bergedorf - wo in Hamburg die Sonne aufgeht

…ein Spruch, der durchaus der Wahrheit entspricht. Bergedorf ist der östlichste Stadtteil Hamburgs. Der zeitliche Unterschied zwischen Sonnenaufgang am Bezirksamt Bergedorf, das die Bergedorfer immer noch Rathaus nennen, und dem Rathaus der Freien und Hansestadt Hamburg macht weniger als eine Minute aus, aber immerhin ist er messbar.

Aber nicht nur diese geographische Lage macht Bergedorf zu einem interessanten Stadtteil. Eine historische Besonderheit ist die über 440 Jahre währende beiderstädtische Verwaltung durch die Hansestädte Lübeck und Hamburg. In Bergedorf finden wir das einzige Wasserschloss auf Hamburger Boden und das einzige erhaltene Geburtshaus eines Hamburger Komponisten, des zu seiner Zeit berühmtesten in Europa, Johann Adolf Hasse.

In dem im zweiten Weltkrieg kaum zerstörten Bergedorf säumen wunderschöne Fachwerk- und Bürgerhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert die Fußgängerzone Alte Holstenstraße und Sachsentor. Wir besichtigen die 1502 geweihte mittelalterliche Fachwerkkirche St. Petri und Pauli, gehen vorbei an einem prächtigen Gasthof, durchqueren die gepflegten Grünanlagen des Kaiser-Wilhelm-Platzes und des Schlossparks mit seinem uralten Baumbestand.

Das durch seine Geschlossenheit beeindruckende Villenviertel, das in nur 50 Jahren im 19./20. Jhdt. entstanden ist, kann durchaus mit den vornehmen Wohngegenden an Elbe und Alster konkurrieren.

End- und Höhepunkt unseres Rundgangs ist im wahrsten Sinn des Wortes das Besteigen des Rathausturms. Aus über 50 m Höhe haben wir einen phantastischen Blick über das 1162 erstmals erwähnte Landstädtchen, die Vier- und Marschlande und das Urstromtal der Elbe bis hin zu den Türmen Hamburgs und den Harburger Bergen.

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Kurzrundgänge in Bergedorf (1 Stunde)

Ab Anleger Bergedorf 1-stündiger Rundgang zu den Sehenswürdigkeiten der Billestadt, buchbar für Gruppen. Start jeweils nach Ankunft oder vor Abfahrt des Schiffes. Linie Jungfernstieg-Bergedorf-Jungfernstieg, vom 1.5. – 2.10.2011 von Mittwoch bis Sonntag.

Preise:         15 Personen € 80,00, für jede weitere Person € 5,00 bis
                    maximal 25 Personen, ab 26 Personen 2. Guide
Buchungen: ATG Alstertouristik, Tel. 040-357 42 40 oder
                    Wolfgang Böge, Tel. 040-491 35 54


Das Treppenviertel in Blankenese

Südländisches Flair an der Elbe! Vom Bahnhof Blankenese vorbei an Gründerzeithäusern, der Kirche am Markt, Treppen hinab und hinauf führt der Weg zum Strand. Ein Spaziergang voller Geschichte und Geschichten mit herrlichen Ausblicken, die sich zwischen den reetgedeckten Fischer- und Kapitänshäusern auf den großen Strom eröffnen. Der Spaziergang endet am Fähranleger „Op’n Bulln“. Wer noch bleiben möchte, begibt sich in eines der vielen einladenden Lokale.

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St. Georg - im rasanten Wandel

St. Georg, im Norden begrenzt von der Alster, im Osten von der Sechslingspforte, im Süden von der Bahnlinie und im Westen vom Hauptbahnhof, ist ein multikultureller Stadtteil voller Gegensätze und Überraschungen.

St. Georgs Geschichte lässt sich weit in die Vergangenheit zurückverfolgen. Das heutige Gesicht des Viertels wurde entscheidend geprägt durch den Bau des Hauptbahnhofs zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dort finden wir erstklassige Hotels und Luxuswohnungen neben Dutzenden von Stundenabsteigen, Homotreffs und Spielhallen. Hier leben   Promis, Yuppies und Familien aus vieler Herren Länder.

Tante- Emma-Läden und Kneipen prägen das Gesicht der Hauptstraße, der Langen Reihe. Kulturelle und architektonische Highlights sind das Deutsche Schauspielhaus, das Museum für Kunst und Gewerbe, der restaurierte Mariendom (Sitz des Erzbischofs), Moscheen, ehemalige Fabrikarchitektur.  Zahlreiche soziale Einrichtungen haben hier ihren Sitz, es gibt idyllische Hinterhöfe und Passagen und eine Vielfalt unterschiedlicher Baustile vom 17. bis ins 21. Jahrhundert.

Ein Rundgang auf dem man immer wieder Neues entdeckt. Ende Nähe Hbf.

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Im Süden viel Neues

Im Süden, auf der anderen Seite der Elbe, kann man seit einigen Jahren eine rasante Entwicklung feststellen. Das ehemalige „Schmuddelkind“ Harburg hat sich gemausert. Technische Universität, Channel Hamburg, Phoenix Center, zeitgenössische Kunst in den Falckenberghallen sind nur einige Beispiele für das neue Harburg. Trotzdem ist die für die gesamte Region einst bedeutende industrielle Vergangenheit noch an vielen Stellen sichtbar. Da der Süden Hamburgs aufgrund seiner Wirtschaftskraft nach wie vor das Ziel von Arbeitssuchenden ist, sind unsere beiden Rundgänge bestens geeignet für Neuankömmlinge, die ihre neue Heimat gleich zu Beginn kennenlernen wollen.


Harburg - IBA - auf zur Schloßinsel

Unser Weg führt vom Rande des Binnenhafengebiets auf die Schlossinsel und schließlich in die Schlossstrasse von der aus man in Kürze öffentliche Verkehrsmittel erreicht. Er ist sozusagen die Fortsetzung vom Klassiker „Harburg – im Süden viel Neues“ (s.a. Rundgänge für Gruppen).

Im 9. Jahr der Harburg-Rundgänge geht es auf die Schlossinsel, die im Hinblick auf die Internationale Bauausstellung 2013 neue Bedeutung erlangt hat und wo massive Umgestaltungen begonnen haben. Zunächst verschaffen uns aus luftiger Höhe einen Rundblick über das Gebiet. Unser Blick schweift hinüber zur Schlossinsel, zur Werft, wo alte Schiffe renoviert werden, zu den alten Elbbrücken, markanten Fabrikgebäuden, modernen und alten Kontorhäusern, Silos und Speichern, die zum großen Teil im vergangenen Jahrzehnt renoviert und einer neuen Funktion zugeführt wurden. Dann geht’s näher ans Wasser, wo am Kanalplatz ein kleiner Park entsteht. Wo im 19. Jhdt. buntes Treiben herrschte, Fahrgäste in Hotels auf ihre Fähre warteten, ist auch heute die besondere Hafenatmosphäre spürbar. Wir kommen vorbei an der Kulturwerkstatt, die mit ihrem vielseitigen Angebot eine wichtige Rolle in Harburg spielt. En passant erfahren wir, wer Kapitän Kirchheiß war, lernen verschiedene Ankerformen kennen und die Bedeutung von Kiosken für die Hafenarbeiter. Da sind wir bereits auf dem Dampfschifffahrtsweg und nach einem Blick zurück auf die imposante Silhouette des Channel Hamburg betreten wir die Schlossinsel. Von der Staatswerft aus sind es nur noch ein paar Meter bis zum Schloss. Auch wenn dieses nicht wie Neuschwanstein aussieht und hier auch kein sagenumwobener Märchenkönig residierte, so fehlt es doch nicht an spannenden Begebenheiten im Laufe der Jahrhunderte. Allerdings dürfen wir uns angesichts der Bautätigkeit im Zusammenhang mit der IBA 2013 nicht in der Vergangenheit verlieren, sondern müssen unseren Blick auf die nahe Zukunft richten wenn demnächst in „Balancebay“ Wohnen am Wasser angesagt sein wird und der große neue Park inmitten der Insel zum Entspannen einlädt. Der Rückweg führt vorbei an markanten Bauten: Kaufmannsvillen, dem ehemaligen „Kaufhaus“, der Schmirgelfabrik in die Schlossstrasse. Nach einer Rast in einem der gemütlichen Lokale dort ist man gestärkt für den Heimweg. Die S-Bahn ist in Fußgängerreichweite.

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Harburg – Alter Friedhof – Spiegel der Harburger Wirtschaftsgeschichte

Lehrreich, erbaulich, erholsam!

So könnte man diesen Spaziergang in Harburgs „grüner Lunge“ kurz und bündig charakterisieren.

Unser Weg führt vom „Soldaten“ über den Alten Friedhof zum Außenmühlenpark. Wir beginnen am umstrittenen Denkmal an der Bremer Straße, besichtigen die Johanniskirche, die in den 50er Jahren Vorbild für eine Vielzahl evangelischer Kirchenbauten war. Dann betreten wir den Alten Friedhof, ein wahres Kleinod was die Gestaltung als Park und die Grabmalkunst des 19. Jahrhunderts angeht. Angesichts der eindrucksvollen Grabmäler begegnen wir den prägenden Persönlichkeiten, die als Unternehmer, Kaufleute und Politiker Harburg zur bedeutenden Industriestadt gemacht haben. Wir genießen den Spaziergang durch die gepflegte Parkanlage und erreichen schließlich den Harburger Stadtpark. Vom Apotheker- und Schulgarten geht’s runter zum Außenmühlenteich, wo der Spaziergang offiziell endet. Einige Gäste bleiben sicher noch auf eine Tasse Kaffee am Pavillon vom Restaurant „Leuchtturm“. Wer vorsorglich sein Badezeug mitgenommen hat, kann im Midsummerland sein ganz persönliches Wellnessprogramm anschließen.

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Schanze und Karo

Die Schanze oder offiziell das Schanzenviertel – seit dem 01.03.2008 ein eigener Stadtteil – ist längst Kult geworden. Unzählige Kneipen, Restaurants, Straßencafés und Geschäfte, die es sonst in Hamburg nicht (mehr) gibt, laden zum Bummeln und Genießen ein. Es ist ein besonderes Stück Hamburg mit jungem, leicht alternativem Flair, das auch immer mal wieder Themen für Skandal-Schlagzeilen bietet, wie z.B. die ‚Rote Flora’.

Unbekannter ist, dass die Schanze auch nicht unbedeutende Industriegeschichte geschrieben hat: Markenfirmen wie ‚Montblanc’, ‚Steinway’, ‚Hela’ haben dort ihren Ursprung.

Viele ehemalige Terrassen, Passagen und Hinterhöfe, jetzt zumeist wunderbar restauriert, legen ein architektonisches Zeugnis vom Leben und Arbeiten in der Zeit der Industrialisierung ab.

Das viel kleinere benachbarte Karoviertel (Karolinenviertel) überrascht mit ebenfalls trendigen Boutiquen, schrägen Kneipen, der Hamburg-Messe und dem auf der Grenze zur Schanze stehenden ehemaligen Schlachthof (heute Medien- und Kulturzentrum). Auch hier finden sich viele ansehnliche Bauten aus Hamburgs Zeit nach dem Großen Brand von 1842. Der Gang endet in der Nähe der U-Bahn Messehallen.

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Ottensen - After-Work-Tour

Ottensen ist ein populärer, quirliger Multikulti-Stadtteil. Beim Spaziergang durch Ottensen entdeckt man schnell, warum: Es sind nicht nur Reste ehemaliger Industrieanlagen und dörfliche Überbleibsel, die einem auf Schritt und Tritt begegnen, sondern auch viele Restaurants mit Köstlichkeiten aus aller Herren Länder, gemütliche Kneipen und kleine Geschäfte, wie man sie nur noch selten findet. Auf den Straßen herrscht immer ein buntes Treiben.

Der Rundgang beginnt am Bahnhof Altona. Die Route führt über den Spritzenplatz zu beschaulichen Innenhöfen, wo wir auch von der ehemaligen Zigarrenindustrie erfahren. Eine Moschee, eine Segelmacherei sowie das denkmalgeschützte Weinrestaurant "Traube" liegen auf unserer Strecke. Das Stadtteilzentrum "DIE MOTTE" hat einen Hühnerhof und eigene Bienenstöcke auf dem Dach! Einstige Industrieanlagen (Zeise-Hallen) werden heute kulturell genutzt. Wir erfahren, wer Alma Wartenberg war, was die Sahlhäuser in der Zeißstraße waren und wie die Frauen in der fischverarbeitenden Industrie sich quälen mussten. Unser Endpunkt ist das beliebte Einkaufszentrum MERCADO (nicht sonntags), das über einem jüdischen Friedhof gebaut wurde.

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Ohlsdorf  - 3 Touren

Start für alle 3 Touren: Hauptgebäude Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Str. 756, Friedhofseite (U/S Ohlsdorf)
Dauer: ca. 2 Stunden

siehe Terminkalender


Ohlsdorfer Friedhof - Prominente: wer sie waren, wo sie ruhen

Versteckt hinter Rhododendronbüschen liegen Ruhestätten von Kaufleuten, Künstlern, Architekten, Dichtern und anderen bekannten Persönlichkeiten. Entdecken Sie mit uns opulente und schlichte Grabanlagen, eingebettet in das Gesamtkunstwerk Ohlsdorfer Friedhof. 

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Ohlsdorfer Friedhof - Engel im grünen Paradies

Auf diesem Rundgang durch den dicht bewachsenen alten Teil des Ohlsdorfer Friedhofs treffen wir auf Engel und andere Skulpturen, ausgestattet mit interessanter Grabsymbolik. Wir besuchen historische Grabanlagen und erleben dabei ein Stück hamburgischer Geschichte.

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Ohlsdorf - mehr als ein Friedhof (mit dem eigenen Fahrrad)

Das weitläufige Friedhofsgelände ist durch ein Netz von Straßen und Wegen erschlossen. Unsere Route führt durch die Parklandschaft zu großen Grabanlagen, Mausoleen, Gedenkstätten, dem Garten der Frauen, dem anonymen Urnenhain und zu Hans Albers.

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Hanse, Hamburg, hanseatisch – ein Innenstadtrundgang

Auch heute noch wird der Titel "Hanse" gern als Werbeträger verwendet. Er steht für Qualität und Gediegenheit, für spannende Geschichten von Piraten und reisenden Kaufleuten zu Wasser und zu Lande. Ob Versicherungen, Molkereien oder Beerdigungsinstitute, viele lassen die "Hanse" in diesem Sinne für sich arbeiten. Hat die Hanse sonst noch Bedeutung? Finden wir sie noch im Stadtbild Hamburgs außer als Autokennzeichen? Wie hansisch ist Hamburg? Wir suchen eine Antwort. Unser Spaziergang mit Start bei der St. Jacobi-Kirche lädt ein in die Welt des Mittelalters, vermittelt eine Ahnung vom Geschmack der morgendlichen Biersuppe und dem Geruch an den Schrangen der Knochenhauer. Er lässt Vorstellungen aufkommen, wie es wohl zuging bei den lauten Verhandlungen der Kaufleute am Hafen und in der Börse.

Eine wahrhaftige Spurensuche, denn die steinernen Zeitzeugen sind spärlich, aber die Geschichten lebendig! Unser zweistündiger Rundgang endet an einem ganz besonderen Ort, nämlich in einem Traditionsgasthaus mit eigener Braustube. Dort widmen wir uns dem wohl bekanntesten hanseatischen Exportschlager, dem Bier.

Bei einem Bier oder Softdrink beschließen wir dann die Reise in die Hansezeit Hamburgs.

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St. Pauli – Lovers, Lust und Lichtreklame

Die midweeks-Rotlichttour.

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